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Notfallvorsorge für den Handwerksbetrieb –Wenn der Chef plötzlich ausfällt!

Eine interessante Veranstaltung mit über 25 Teilnehmern haben wir am 1. Juli 2014 erfolgreich hinter uns gebracht. Drei Referenten an einem Abend haben uns für dieses wichtige Thema „Wenn der Chef plötzlich ausfällt!“ sensibilisiert. Wir bedanken uns bei Helge Valentien von der Handwerkskammer für Ostfriesland, der den betriebswirtschaftlichen Part, insbesondere die innerbetriebliche Vorsorge, abgedeckt hat und bei Jens Krüger, von der INTER-Versicherung. Herr Krüger war für die persönliche finanzielle Vorsorge zuständig und Helga Albers, Rechtsanwältin in der Kanzlei Winterhoff und Partner in Aurich,  hat über  die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht, und das Testament sowie über die Unternehmensnachfolgebestimmungen referiert.

 

Die betriebliche Versorge stand im Vordergrund aber auch die private Vorsorge ist nicht zu kurz gekommen.

 

Ein herzliches „Dankeschön“ an die Referenten!

 

 

Hier die wichtigsten Infos bezüglich dieser Veranstaltung:

 

Das Risiko

Handwerksunternehmer müssen viele Zügel zugleich in der Hand halten, damit alles rund läuft. Doch dann hat der Chef einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt oder einen Autounfall – und weder der Partner noch die Mitarbeiter wissen das Passwort des Computers. Löhne können nicht gezahlt werden, weil es keine Vollmachten gibt oder die Zugangsdaten fürs Online-Banking versteckt sind. Ein Unfall oder eine plötzliche Krankheit mit längeren Ausfallzeiten kann alles verändern und sogar zum Untergang eines gesunden Betriebes führen!

 

Die Vorsorge

Betriebsinhaber sollten für den Fall der Fälle vorsorgen und den Betrieb, die Mitarbeiter und die Familie auf diese Ausnahmesituation vorbereiten. Ein wenig personelle und organisatorische Planung reicht oft, um die Fortführung der Geschäfte zu sichern. Auch die Verantwortung gegenüber der Familie lässt sich mit einer vernünftigen finanziellen Absicherung und mit wenigen Vollmachten oder Regelungen wahrnehmen.

 

Der Notfallordner

Wichtige Ansprechpartner und Adressen, Passwörter, Vertretungsregelungen, Versicherungen, Aufbewahrungsorte und Vollmachten: Ihr Stellvertreter muss nicht lange suchen. Dank des Notfallordners sind alle Dokumente, Daten und Informationen mit einem Griff verfügbar.

 

Veranstaltung

Im Rahmen dieser Veranstaltung hat jeder Teilnehmer einen Notfallordner erhalten, der bereits mit Registern und Muster-Formblättern gefüllt ist.

 

Innerbetriebliche Vorsorge

Organisation, Stellvertretung, Notfallordner

Helge Valentien, Handwerkskammer für Ostfriesland

 

Persönliche finanzielle Vorsorge

Wichtige persönliche Versicherungen

Referent: N.N.

 

Unternehmertestament
Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament mit Unternehmensnachfolgebestimmungen

Rechtsanwältin Helga Albers, Kanzlei Winterhoff und Partner